Zukunftsperspek­tiven für die Digitale Bildung im Grundschulalter

Kind sitzt am Schreibtisch und hat die Hand zum Gruß in einer Videokonferenz erhoben

Digitale Bildung kann nur gelingen, wenn die Voraussetzungen sowohl auf Seiten der Schule als auch auf Seiten der Familie gegeben sind. Dies machte nicht zuletzt das pandemiebedingte Distance Schooling deutlich. Hier setzt das Projekt „DiBiGa – Zukunftsperspektiven für die Digitale Bildung im Grundschulalter“ an. Das Forschungsvorhaben beschäftigt sich mit den längerfristigen Folgen des pandemiebedingten Distance-Schoolings mit dem Ziel, Handlungsempfehlungen für die zukünftige Gestaltung der Digitalen Bildung im Grundschulalter zu erarbeiten. Die Durchführung des Verbundprojekts liegt bei Forschungsteams der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und des JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis (JFF). Gefördert wird das zweijährige Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Aktuell sind wir auf der Suche nach Personen, die Lust haben an Gruppendiskussionen teilzunehmen. Im Fokus der Gruppendiskussionen stehen der Austausch zu Erfahrungen mit dem Distance Schooling sowie das Thema „Digitale Bildung in Grundschulen“. Speziell suchen wir nach Eltern und Erziehungsberechtigten, Elternvertreter*innen, Kindern, sozialpädagogische Fachkräften sowie Schulleitungen, Lehrkräften und Vertreter*innen auf schuladministrativer Ebene. Interessierte melde sich bitte unter info@dibiga-insight.